Ein Pool. Der richtige Lead zuerst.
Die echte Anrufliste und der Modus „Leads abarbeiten“ zeigen, was heute zählt und führen direkt zum nächsten Kontakt.
Mach aus Leads Abschlüsse.
Alle Anfragen landen in einem gemeinsamen Lead-Pool. SalesHub macht daraus einen klaren Arbeitstag: übernehmen, gezielt verteilen, jederzeit vollständig übergeben und gemeinsam konsequent abschließen.
Geschlossener Pilotbetrieb · von Maximilian Gräfer aus dem echten Vertriebsalltag entwickelt
Echte Oberfläche · DemodatenDie folgenden Einblicke stammen aus dem laufenden SalesHub. Ausschließlich sensible Kunden- und Geschäftsdaten wurden durch neutrale Demodaten ersetzt.
Die echte Anrufliste und der Modus „Leads abarbeiten“ zeigen, was heute zählt und führen direkt zum nächsten Kontakt.
Der echte Verkaufscoach verdichtet E-Mails, Notizen, Telefonate, Lexware-Angebote, Einwand und Ziel zu einem sofort nutzbaren Gesprächseinstieg.
Die echte Lead-Maske zeigt, wie Verantwortung zwischen Mitarbeitern wechselt, ohne dass Gesprächsstand oder nächster Schritt verloren gehen.
Aufnahmen aus dem echten Live-System · Demodaten direkt von SalesHub gerendert · kein YouTube · kein externes Tracking
Der gemeinsame Lead-Pool verhindert, dass Chancen bei Einzelnen liegen bleiben. Die persönliche Arbeitsliste schafft Verantwortung. Der KI-Verkaufscoach verbessert jedes Gespräch.
Jedes Teammitglied sieht die offenen Chancen. Leads können übernommen, gezielt verteilt und bei Urlaub, Auslastung oder passender Expertise jederzeit weitergegeben werden – der gesamte Verlauf bleibt erhalten.
Nicht der Gesamtpreis, sondern die monatliche Belastung bremst.
Finanzierung und produktive Einsatzstunden gemeinsam zeigen.
Natürlich formuliert, sofort nutzbar und auf den bisherigen Verlauf bezogen.
SalesHub führt angebundene E-Mail-Postfächer, Notizen, Telefonate, Lexware-Daten, Angebote, Termine und Einwände am Lead zusammen. Die KI erklärt zuerst, was beim letzten Kontakt passiert ist – und leitet daraus ab, was der Verkäufer jetzt konkret sagen, fragen und vereinbaren sollte.

SalesHub ist nicht am Reißbrett eines anonymen Softwarehauses entstanden. Die Idee kam aus dem täglichen Maschinenvertrieb bei Graefer Maschinen: Anfragen treffen über unterschiedliche Kanäle ein, Angebote liegen in Lexware, Gespräche und Notizen verteilen sich – und trotzdem muss der Verkäufer bei jedem Anruf sofort wissen, worum es geht.
„Ich wollte kein weiteres CRM, in das man nur Daten ablegt. Ich wollte morgens öffnen und sofort sehen: Wen muss ich heute anrufen, was ist zuletzt passiert und was muss ich jetzt konkret tun, um den Auftrag voranzubringen?“
SalesHub verbindet Informationen, Termine und Kommunikation zu einem klaren nächsten Schritt – damit gute Chancen nicht zwischen Postfach, Telefon und Notizzettel verschwinden.
Überfällige Angebote und unbeantwortete Anfragen bleiben im gemeinsamen Pool sichtbar, bis jemand verbindlich Verantwortung übernimmt.
Einwände werden eingeordnet. SalesHub schlägt passende Reaktionen vor – vom fehlenden Nutzen bis zum Wettbewerbsangebot.
Gewonnene und verlorene Vorgänge zeigen, welche Nachfasszeiten, Argumente und Angebote wirklich zum Auftrag führen.
Ansprechpartner, mehrere Rufnummern und E-Mail-Adressen, Anrufe, Angebote, Notizen und Termine bleiben gemeinsam auffindbar.
Verantwortung kann jederzeit wechseln. Die nächste Person sieht sofort, was besprochen wurde und was als Nächstes zu tun ist.
Vertriebsverantwortliche erkennen offene Chancen und Coaching-Bedarf, ohne jeden Vorgang einzeln kontrollieren zu müssen.
Jede neue Anfrage ist für das Team sichtbar und kann sofort übernommen oder gezielt verteilt werden.
Zuständigkeit, Fälligkeit und Verlauf bestimmen, wer welchen Kontakt als Nächstes bearbeitet.
Bei jeder Übergabe bleiben Gesprächsstand, Unterlagen und nächster Schritt vollständig erhalten.
Drei typische Momente aus SalesHub – mit vollständig neutralen Beispieldaten.
Phase: Angebot versendet · Verantwortlich: Maximilian
Sie möchten Ihre eigenen Abläufe sehen? In der persönlichen Demo richten wir SalesHub an Ihrem Vertrieb aus.
Keine neue Übersicht um der Übersicht willen. Die vorhandene Arbeit wird intelligent sortiert und erklärt.
Wenn mehrere Gespräche, Angebote und Entscheider zum Abschluss führen, spielt SalesHub seine Stärke aus.
Vom ersten Produktinteresse über Finanzierung und Angebot bis zur Nachfassserie bleibt alles zusammen.
Wiederverkäufermerkmale, Ansprechpartner und gemeinsame Chancen werden verständlich und dauerhaft gepflegt.
Mehrere Beteiligte, lange Verkaufszyklen und technische Rückfragen verlieren ihren Zusammenhang nicht.
SalesHub wird mit klaren Rollen, geschützten Zugängen, dokumentierten Dienstleistern und geregelten Betriebsprozessen vorbereitet. Die abschließende rechtliche Prüfung erfolgt vor dem offenen Kundenbetrieb.
Beides ist möglich. SalesHub kann als zentrale Vertriebsoberfläche eingesetzt werden und vorhandene Systeme über Integrationen einbeziehen. In der Demo klären wir, welcher Weg für Ihren Ablauf sinnvoll ist.
Die Oberfläche ist auf den täglichen Vertrieb ausgerichtet. Einrichtung, Datenübernahme und Rollen werden betreut, damit Ihr Team nicht mit einer leeren, unverständlichen Software startet.
Nein. Der Ursprung liegt im beratungsintensiven Maschinenvertrieb. Die Logik eignet sich aber für viele B2B-Teams mit wertvollen Leads, Angeboten, mehreren Entscheidern und längeren Verkaufszyklen.
KI-Funktionen sind optional. Hosting, Dienstleister, Zugriffe und Auftragsverarbeitung werden dokumentiert; die Rechtstexte werden vor dem offenen Kundenbetrieb abschließend juristisch geprüft.
Der Einstieg bleibt für kleine Teams überschaubar. Danach wächst der Preis nur mit den Menschen, die SalesHub wirklich aktiv im Vertrieb nutzen – ohne Modulpuzzle und ohne überraschende Funktionsaufschläge.
Die Jahresoption kostet 990 € netto inklusive zwei aktiver Nutzer; jeder weitere Nutzer 390 € netto pro Jahr. Das entspricht zwei kostenlosen Monaten und schafft Planungssicherheit. Ein kostenpflichtiger Vertrag entsteht erst nach ausdrücklicher Bestellung.
Wir zeigen Ihnen SalesHub persönlich anhand eines echten Vertriebsablaufs.